Schon in der vierten Generation führen heute Rolf und Margit Wörndl den traditionsreichen Gasthof Eichel und modernisierten erst vor kurzem Gaststuben und Zimmer.
Wie es begann
Alles begann Anfang des vorigen Jahrhunderts mit einem Bauernhof mit angebundenem Gasthaus. Als im Jahre 1907 das Buchloer Rathaus renoviert wurde, waren die Arbeiter oft zu Gast im damals schon beliebten Biergarten des Hauses.
Familie Aichele und der Feuerteufel
Die Arbeiter waren aber nicht sehr über die Bierpreise erfreut. Da diese auch mit den Verzehrpreisen nicht einverstanden waren, zündeten sie aus Protest kurzerhand den Gasthof an und ließen ihn bis auf die Grundmauern abbrennen.
Das silberne Zunftzeichen an der heutigen Hausecke, samt Jahreszahl, zeugen noch heute davon.
Der Wiederaufbau der Aicheles
Die fleissigen Wirtsleute bauten den Gasthof umgehend wieder auf. Aus ihrem Familiennamen „Aichele“ entstand der Namen „Gasthof Eichel“.
Die Qualität aus der Region hat Tradition
Lange noch zusammen mit Bauernhof, später dann nur noch eigener Schlachterei, zeigt sich bis heute die Verbundenheit zu regionalen Speisen aus heimischen Produkten.
